Evangelische und katholische Frauen unternehmen Gedankenreise nach Nigeria

250 (!) verschiedene Ethnien mit jeweils eigener Sprache – das ist eine der Realitäten in Nigeria. Damit verbunden sind Chancen und Schwierigkeiten, die den Alltag für die Bewohner ausmachen.

Auf der einen Seite verfügt der Staat über reiche Bodenschätze und kann stolz auf eine aufstrebende Kulturszene blicken, auf der anderen Seite beherrschen Gewalt und Armut die Gesellschaft. Gerade diese negativen Seiten bekommen vor allem Mädchen und Frauen zu spüren.

Nigeria ist 2026 das Land, das beim Weltgebetstag vorgestellt wird. Wie gewohnt wird er am ersten Freitag im März (in diesem Jahr fällt der Tag auf den 6.3.) begangen. Um 17h laden die Verantwortlichen – hier ein Gruppenbild aus dem vergangenen Jahr – in die Bonifatiuskirche ein, um Nigeria in seiner Vielfalt zu entdecken, gemeinsam zu beten und zu singen, in das Leben einzelner Frauen einzutauchen. Im ökumenischen Wortgottesdienst begegnen sie dabei u.a. Beatrice, einer jungen Witwe, die mit vielen Widrigkeiten zu kämpfen hat, deren Glaube aber siegt und dieser sie sogar zur Solidarität mit anderen Frauen in ähnlicher Lage ermuntert.

Nach der Liturgie sind alle zum kleinen Imbiss und Austausch im Bonifatiushaus willkommen.

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