„Wachsen wie ein Baum“ – dieses Motto hatten sich die vier Klassenlehrerinnen und die Viertklässler für ihren ökumenischen Gottesdienst am Ender der „Sälzerzeit“ ausgedacht. Dazu hatten sie eigens einen Baum zur evangelischen Kirche mitgebracht, der mit Erinnerungen, besonderen Erlebnissen, aber auch Wünschen an die Zukunft peu a peu bestückt wurde. Vier Jahre gemeinsamen Lernens liegen hinter den Kindern, nun geht es getrennte Wege nach der Sommerpause, wenn der Wechsel an die höheren Schulen ansteht.
Um gestärkt die Schullaufbahn fortsetzen zu können, stellten sich alle Mädchen und Jungen unter Gottes Schutz – begleitet von Segensworten der evangelischen Kirche (Irene Matimbwi) und der katholischen Kirche (Felicitas Hecker). Als kleines Geschenk gab es zudem von den vier Lehrerinnen eine Kette mit Baumanhänger, der sie bestimmt lange an die Grundschulzeit erinnert.