Diesem Grundsatz widersprach Mitte Juni ein Ausflug des Soester Dombauvereins St. Patrokli – organisiert von Cornelia Schröer und Frank D. Seidel. Der Weg führte die 17köpfige Gruppe zunächst nach Ostinghausen, wo sie von Angelika Kolkmann empfangen wurden. Als Ortsvorsteherin und Mitglied im örtlichen Küsterteam war sie prädestiniert, ihrer aufmerksamen Zuhörerschaft St. Christophorus nahe zu bringen. Musikalische Impulse trugen ebenfalls zum Gelingen der ersten Station der Kirchenführungen bei. Der nächste Halt war auf dem Ostinghauser Friedhof. Vikar Michael Stiehler begrüßte die Teilnehmer und zeigten ihnen das Ergebnis des 72h-Projektes aus dem vergangenen Frühjahr – die Anlegung eines Trostweges. Im Rahmen ihrer Firmvorbereitung hatten die Jugendlichen der Pfarrei Heilige Familie mit ihren Katechetinnen dort Hand angelegt, um einen besonderen Ort für Trauernde zu gestalten. Den Abschluss der Halbtagestour bildete St. Bonifatius (Foto). Der zweite Kirchort wurde von innen und außen unter die Lupe genommen und gemeinsam ergründet. Nach dem informativen Teil folgte ein gemeinsames Kaffeetrinken im Kurort mit angeregtem Austausch.