Natürlich haben die lieb verpackten Tüten einen Griff, so dass sie bequem den Besitzer wechseln können. Doch mit dem Erwerb hat der Käufer es genauso in der Hand, die Welt ein Stück besser zu machen… Nachhaltig im ökologischen Sinne, fair mit Blick auf die Hersteller: Mit dem Kauf tut man auf jeden Fall etwas Gutes. Auch hier kann man wieder eine Doppeldeutigkeit ahnen, denn viele nutzen die Gaben, um damit anderen eine Osterfreude zu bereiten.
An diesem Sonntag ist Misereorsonntag – das heißt, den anderen, den, dem es weniger gut geht, im Blick zu haben. Mit diesen Worten spannte Pastor Ludger Eilebrecht in der Predigt in St. Luzia auch den Bogen zum anschließenden Verkauf. Einige Kirchbesucher griffen wie bei den vorangegangen Terminen wieder beherzt zu.
Ein Dank geht jedoch in besonderer Weise an die Eine Welt Gruppe Günne, die sich für dieses Projekt wieder engagiert hat.